Was geht, …? (fluter.de)
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Folge 1: Kinder türkischer Gastarbeiter:innen über Heimat und Anerkennung
1961 wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Mit ihm kamen Menschen, die häufig als Gastarbeiter bezeichnet werden und die Deutschland bis heute prägen. 60 Jahre später fragen wir uns: Wie nehmen die Kinder, Enkel und Großenkel der Gastarbeiter:innen die Türkei wahr? Wurden die Integrationsleistungen ihrer Familien anerkannt? Identifizieren sie sich mit Deutschland? Was an ihnen ist deutsch, was türkisch?
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Folge 2: Kinder vietnamesischer Vertragsarbeiter:innen
Seit Mitte der 1950er-Jahre kamen viele Vietnamesinnen und Vietnamesen im Rahmen eines Solidaritätsprogramms und später als sogenannte Vertragsarbeiter:innen in die ehemalige DDR. Viele von ihnen blieben nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung. Sie prägen unsere Gesellschaft bis heute. Wir fragen uns: Wie nehmen ihre Kinder das Leben in ihrer Heimat wahr? Wurden die Integrationsleistungen ihrer Familien anerkannt? Identifizieren sie sich mit Deutschland? Was an ihnen ist vermeintlich „deutsch“, was „vietnamesisch“?
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Folge 3: Syrische Einwander:innen in Deutschland
Seit mittlerweile zehn Jahren herrscht in Syrien Krieg. Viele Menschen mussten deshalb ihre Heimat verlassen. Während die meisten von ihnen in die angrenzenden Staaten flüchteten, kamen auch viele nach Deutschland und prägen seither unsere Gesellschaft mit. Wie nehmen sie ihr Leben in ihrer neuen Heimat wahr? Wir haben drei junge Menschen gefragt, die sich in München ein neues Leben aufgebaut haben.
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Folge 4: Kinder jüdischer Kontingentflüchtlinge
Zwischen 1991 und 2004 wurden mehr als 219.000 jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion in Deutschland aufgenommen. Die meisten von ihnen kamen als sogenannte Kontingentflüchtlinge nach Deutschland. Heute bilden sie einen großen Teil der jüdischen Gemeinde in Deutschland. Wie denken ihre Kinder über ihre Heimat?
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Folge 5: Junge Deutsch-Ghanaer:innen
1957 wurde Ghana unabhängig vom Vereinigten Königreich. Danach kamen manche Menschen aus Ghana zur Ausbildung in die DDR oder nach Westdeutschland. Ab den 80er-Jahren kamen die meisten durch die Familienzusammenführung oder um Asyl zu beantragen nach Deutschland. Sie prägen unsere Gesellschaft bis heute. Wie nehmen ihre Kinder das Leben in ihrer Heimat wahr?